Aus kd_proxy wird kdproxy // Erste Testbuilds für Debian & Fedora

Hallo zusammen,

Ich habe das Paket des kd_proxy aus Gründen der Kompatibilität zu dpkg verwendenten Linux Distributionen in kdproxy (also ohne Unterstrich) umbenannt. Dafür haben wir jetzt auch erste Debian- (wheezy & jessie) und Fedora (22 & 23) Testbuilds! 😉

Der Link zum Download hat sich ebenfalls geändert. Den neuen Download-Link findet ihr hier.

Update (17.01.2016): Das Buildprojekt selbst findet ihr ebenfalls an neuer Stelle. Solltet ihr das Packet unter dem vorherigen Namen „kd_proxy“ installiert haben, so wird bei der Installation des Packets mit dem neuen Namen das alte automatisch deinstalliert.

Da sich die Konfigurationsdatei ebenfalls im Namen geändert hat, könnt ihr nach der Deinstallation einfach das rpmsave der letzten Konfiguration nach /etc/kdproxy.conf kopieren.

Viele Grüße,

swarkn

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Stefans Schwerpunkte liegen im Umfeld von Betriebssystemen, serverbasierten Diensten und im weitesten Sinne in allgemeiner technischer Infrastruktur. Tagsüber mit strategischen IT-Themen beschäftigt, tackert er Nachts doch mal gerne ins schwarze Loch.
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Autor: swarkn

Stefans Schwerpunkte liegen im Umfeld von Betriebssystemen, serverbasierten Diensten und im weitesten Sinne in allgemeiner technischer Infrastruktur. Tagsüber mit strategischen IT-Themen beschäftigt, tackert er Nachts doch mal gerne ins schwarze Loch.

4 Gedanken zu „Aus kd_proxy wird kdproxy // Erste Testbuilds für Debian & Fedora“

    1. Logo 🙂 Und was heisst hier SUSE Fanboy? 😉 Ich mag openSUSE. Das heisst aber nicht, das andere Distris nicht auch ihre Daseins-Berechtigung haben. *daumenhoch* Aus dem Grund package ich wenn geht gerne auch für Debian oder Fedora.

      LG!
      Stefan

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